Folge 16
Dein Marketing-Team kostet dich mehr, als du denkst!
In-House Marketing richtig aufbauen
Du hast jemanden eingestellt, der das Marketing übernimmt, und fragst dich trotzdem, warum der Kanal nicht wächst? In-House-Marketing klingt nach der einfachen Lösung, bis man merkt, was dabei wirklich auf dem Spiel steht.
Lukas war Marketingmanager in einem Handwerksbetrieb und für alles zuständig, von Flyern über Social Media bis SEO. Natascha hat bei Otto im Konzern gearbeitet und danach nur noch Agenturen gemacht.
In dieser Folge bringen wir beide Perspektiven zusammen und erklären dir, wann ein In-House-Team Sinn macht, wann eine Agentur die bessere Wahl ist und warum die ehrlichste Antwort meistens eine Kombination aus beidem ist, aber in der richtigen Reihenfolge.
Das erwartet dich:
- Warum ein Generalist intern oft der beste erste Schritt ist, bevor eine Agentur dazukommt
- Wie Agenturen durch mehrere Kunden gleichzeitig viel schneller lernen als ein einzelner Mitarbeiter es je könnte
- Was ein Podcast-Setup wirklich kostet, wenn du es intern aufbauen willst (Spoiler: 20.000 Euro nur für die Hardware)
- Wann spontaner Content nur intern funktioniert und warum Humor Branchenkenntnisse braucht
- Wie eine Agentur dir helfen kann, interne Stellen richtig zu besetzen oder eigene Leute weiterzubilden
Ein Punkt, den viele unterschätzen, ist das Netzwerk. Eine gute Agentur bringt Kontakte mit, die ein interner Einzelkämpfer jahrelang aufbauen müsste. Gleichzeitig ist ein interner Ansprechpartner genau das, was eine externe Agentur blind macht, wenn er fehlt. Er kennt die laufenden Projekte, weiß was im Unternehmen gerade wichtig ist und kann übersetzen, wenn die Agentur in Fachsprache redet. Ohne diese Person läuft auch die beste Agentur ins Leere.
Die Frage ist also nicht Agentur oder In-House. Die Frage ist, was du von wem erwartest und in welcher Reihenfolge. Und genau das besprechen wir in dieser Folge so direkt, wie man es in Marketing-Podcasts selten hört.





